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Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): Richtlinie zur Förderung von Nachwuchsgruppen in der Infektionsforschung

Trotz bedeutender Verbesserungen in Hygiene, Prävention und Behandlung stellen Infektionskrankheiten in Deutschland und weltweit immer noch eine große Herausforderung dar. Um Erkenntnisse zur Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten zu generieren und Innovationen für die klinische Praxis zu entwickeln, muss die wissenschaftliche Basis in Deutschland in der Infektionsforschung gestärkt werden. Zu diesem Ziel wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Karriereweg qualifizierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der klinischen und anwendungsorientierten Infektions­forschung gezielt fördern. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 16. November 2020 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss veröffentlicht zwei neue Förderbekanntmachungen im Bereich der neuen Versorgungsformen

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat im Bereich der neuen Versorgungsformen eine themenoffene sowie eine themenspezifische Förderbekanntmachung auf seiner Webseite veröffentlicht. Der Entscheidung über die Förderschwerpunkte war erstmalig ein Konsultationsverfahren vorangegangen. Akteure des Gesundheitswesens, die nicht dem Innovationsausschuss angehören, waren dabei aufgerufen, Vorschläge für Förderthemen und -kriterien einzubringen. Neu ist zudem ein zweistufiges Förderverfahren, in dem der Innovationsausschuss bereits die Ausarbeitung von Vollanträgen fördern kann. Folgende Förderschwerpunkte wurden in der themenspezifischen Förderbekanntmachung festgelegt: Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen und -prozessen, Versorgungsmodelle für Regionen mit besonderen Strukturanforderungen, Integration und Vernetzung rehabilitativer Maßnahmen zur Steigerung des Behandlungserfolgs von GKV-Leistungen, Versorgungsmodelle zu Patientenpfaden sowie Datengestützte Versorgungsmodelle für Menschen mit chronischen Erkrankungen in der ambulanten Versorgung. Ideenskizzen können bis zum 25. August 2020 eingereicht werden.

WHO-Regionalbüro für Europa: Statusbericht zur Verkehrssicherheit in Europa

Der Bericht "European regional status report on road safety 2019" zeigt, dass in der Europäischen Region der WHO täglich über 221 Menschen im Straßenverkehr ums Leben kommen. Weitere Tausende werden verletzt, mit langanhaltenden Folgen.

Ausschreibung zum Projekt "Diskriminierungsrisiken und Diskriminierungsschutz im Gesundheitswesen - Wissensstand und Forschungsbedarfe für die Antidiskriminierungsforschung"

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat aktuell die Durchführung einer Expertise zum Thema „Diskriminierungsrisiken und Diskriminierungsschutz im Gesundheitswesen – Wissensstand und Forschungsbedarfe für die Antidiskriminierungsforschung“ öffentlich ausgeschrieben. Die Expertise soll herausarbeiten, welcher Wissensstand und welche relevanten Lücken im Lebensbereich Gesundheit für die Antidiskriminierungsforschung bestehen und mithilfe welcher methodischen Ansätze diese Forschungslücken geschlossen werden können. Die Vergabeunterlagen sowie alle erforderlichen Unterlagen zur öffentlichen Ausschreibung des Projektes finden Sie hier: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=332827.
Angebote können bis zum 05. August 2020 über die e-Vergabe-Plattform abgegeben werden.

WHO-Regionalbüro für Europa: Bericht über das Gesundheitsverhalten von 11–15-Jährigen in der Europäischen Region offenbart, dass immer mehr Jugendliche über psychische Probleme berichten

Der im Mai vom WHO-Regionalbüro für Europa veröffentlichte neue Bericht über die Studie zum Gesundheitsverhalten von Kindern im schulpflichtigen Alter (HBSC), der sich mit den gesundheitlichen und sozialen Verhaltensweisen von Schulkindern im Alter von 11, 13 und 15 Jahren aus 45 Ländern befasst, deutet auf eine Verschlechterung des psychischen Wohlbefindens von Jugendlichen in vielen Ländern im Zeitraum zwischen 2014 und 2018 hin. Der Bericht mit dem Titel „Gesundheit und Wohlbefinden von Jugendlichen im Fokus“ zeigt, dass das psychische Wohlbefinden von Kindern sich verschlechtert, wenn sie älter werden. Dabei weisen Mädchen im Vergleich zu Jungen ein besonders großes Risiko auf, im Hinblick auf ihr psychisches Wohlbefinden schlecht abzuschneiden. Jeder vierte Jugendliche gibt an, mindestens einmal pro Woche mit Nervosität, Reizbarkeit oder Einschlafstörungen zu kämpfen zu haben.

Ausschreibung des Zi-Wissenschaftspreises „Regionalisierte Versorgungsforschung“ 2020

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) schreibt 2020 erneut einen Wissenschaftspreis zur Förderung der Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung aus. Mit dem Wissenschaftspreis werden überdurchschnittlich gute Arbeiten auf dem Gebiet der Versorgungsforschung ausgezeichnet, die sich der Untersuchung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung widmen. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert. Bewerbungsfrist ist der 28. September 2020. 

Stellungnahme des Zukunftsforums Public Health zur COVID-19-Pandemie: "Pandemiebewältigung und nachhaltige Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung"

Die Corona-Krise zeigt eindrucksvoll, dass gesundheitliche Herausforderungen alle gesellschaftlichen Bereiche betreffen. Daher sind sie nur als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu bewältigen. Bessere Gesundheit für mehr Menschen ist nur dann zu erreichen, wenn Gesundheit als politisches Ziel kontinuierlich in allen Politikbereichen verankert ist. Mitglieder der Steuerungsgruppe des Zukunftsforums haben in einer Stellungnahme Empfehlungen für die Bewältigung der mittel- und langfristigen Pandemiefolgen veröffentlicht.

Stellungnahme der European Public Health Association (EUPHA) zur Bekämpfung von COVID-19: Bedeutung des Wissensaustauschs zur Schaffung einer umfassenden und öffentlich zugänglichen Evidenzbasis

Der COVID-19 Ausbruch betrifft jeden Menschen weltweit, und politische Entscheidungsträger*innen, Wissenschaftler*innen sowie Praktiker*innen betreten Neuland, wenn sie versuchen, Aufschlüsse über diesen neuen Virus zu gewinnen. Gerade in Zeiten großer Unsicherheit ist es von entscheidender Bedeutung, auf aktuellen und genauen Informationen aufzubauen. Vor diesem Hintergrund hat die EUPHA eine Stellungnahme zur Bedeutung des Austauschs von Daten, Forschungsergebnissen und Erfahrungen zum Aufbau eines gemeinsamen, wachsenden Wissensbestands veröffentlicht.

Ausschreibung der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur fachübergreifenden Erforschung von Epidemien und Pandemien anlässlich des Ausbruchs von SARS-CoV-2

Die Auswirkungen des aktuellen SARS-CoV-2-Ausbruchs zeigen, dass man Epidemien und Pandemien nicht im nationalen Rahmen begegnen kann, sondern dass die globalen Zusammenhänge berücksichtigt werden müssen. Um künftig auf die vielfältigen Aspekte von weltweiten Infektionswellen besser vorbereitet zu sein, muss eine breit gefächerte Forschung unterstützt werden. Zusätzlich zur Erforschung der aktuellen Pandemie sollen grundsätzliche Forschungsfragen abgeleitet werden und zu generalisierbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen führen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft schreibt daher eine fachübergreifende Förderinitiative aus. Gefördert werden Vorhaben, die sich mit der Prävention, Früherkennung, Eindämmung sowie der Erforschung der Ursachen und Auswirkungen von und dem Umgang mit Epidemien und Pandemien am Beispiel von SARS-CoV-2 und anderer humanpathogener Mikroorganismen und Viren beschäftigen.
Gegenstand der Förderung sind Einzel- oder Gemeinschaftsanträge in Form von Sachbeihilfen oder Antragspaketen. Die Absichtserklärungen sind bis 1. Juli 2020 als PDF-Datei an Ausschreibung-Coronavirus@dfg.de zu senden. Der Termin für die Einreichung der Anträge ist der 1. September 2020.

Webinar zur Bekanntmachung: Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public-Health-Forschung

Am 12.05.2020 findet ein Webinar zur Förderbekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit „Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public-Health-Forschung“ statt. In dieser ca. zweistündigen Informationsveranstaltung wird die Bekanntmachung vorgestellt und die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.

Neues Coronavirus (SARS-CoV-2)

Aufgrund der exponentiellen Zunahme neuer COVID-19-Fälle und der damit in Verbindung stehenden Bedrohung besonders gefährdeter Personengruppen aber auch der gesundheitlichen Versorgung insgesamt werden von Bundes- und Landesregierungen umfassende Regelungen getroffen bzw. Beschränkungen wie die Schließungen von Bildungseinrichtungen vorgenommen. Ziel ist es, die Verbreitung von „SARS-CoV-2“ zu verlangsamen.

Wir sind uns sicher, dass die meisten von uns die nachfolgende Aufgabe wahrnehmen. Wir möchten Sie an dieser Stelle trotzdem noch einmal bewusst auf unsere Rolle und unser Potenzial aufmerksam machen. Wir DGPH-Mitglieder können aufgrund unserer Expertise als besonders kompetente und akzeptierte Multiplikatoren wirken. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten zur Aufklärung und Beratung und unterstützen Sie dort, wo Sie können – im Kleinen (ihre private Lebenswelt) wie im Großen (ihre Institutionen usw.)!

Informationen

Das Infektions- und Krankheitsgeschehen um das Coronavirus „SARS-CoV-2“ ist in hohem Maße relevant für die gesundheitliche Lage in Deutschland und der Welt. Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Links zu Webseiten mit unserer Einschätzung nach wichtigen und zuverlässigen Informationen zum neuartigen Coronavirus. Die Seiten stellen erste Anlaufstellen mit wesentlichen Informationen zur aktuellen Lage der COVID-19 Pandemie in Deutschland und weltweit dar.

Informationen über ihre Region erhalten sie vom zuständigen Gesundheitsamt sowie auf den Webseiten der jeweiligen Landesregierungen. Ihr zuständiges Gesundheitsamt können Sie unter diesem Link ermitteln: https://tools.rki.de/PLZTool/.Wir pflegen und aktualisieren die Linksammlung regelmäßig.

Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass tagesaktuelle Informationen und Entwicklung möglicherweise nicht zeitnah abgebildet werden können. Aktuelle Information erhalten Sie über die entsprechenden Behörden und die seriösen Medien. Bitte beachten Sie ebenfalls, dass Falschmeldungen über die aktuellen Entwicklungen kursieren können (Hinweis dazu im Ärzteblatt). Vertrauen Sie bitte nur Informationen aus offiziellen Quellen und seriösen Medien.

 

Linksammlung zum Coronavirus (COVID-19)

Robert Koch-Institut (RKI)
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Robert Koch-Institut COVID-19-Dashboard
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
https://www.bundesgesundheitsministerium.de

European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)
Allgemein: https://www.ecdc.europa.eu/en/coronavirus
Für China: https://www.ecdc.europa.eu/en/novel-coronavirus-china

Weltgesundheitsorganisation (WHO)
https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019

Johns Hopkins University – Coronavirus Resource Center
https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

Fachartikel zu COVID-19

The Lancet: https://www.thelancet.com/coronavirus

Verlag Elsevier: https://www.elsevier.com/connect/coronavirus-information-center

The New England Journal of Medicine:  https://www.nejm.org/coronavirus

Preprint Archiv:  https://www.medrxiv.org/search/corona+OR+covid+OR+SARS-CoV

UpToDate Artikel:https://www.uptodate.com/contents/coronavirus-disease-2019-covid-19

Imperial College London:https://www.imperial.ac.uk/mrc-global-infectious-disease-analysis/news--wuhan-coronavirus/

MEDBOX Rapid Repsonse Toolbox
https://www.medbox.org/toolbox/114M2DGK

MEDBOX COVID-19 Toolbox
www.covid19box.org

London School of Hygiene & Tropical Medicine
Kostenfreier Onlinekurs zu COVID-19 (Beginnt am 23.03):https://www.lshtm.ac.uk/study/courses/short-courses/free-online-courses/coronavirus

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi)
https://www.dgepi.de/de/aktuelles/article/stellungnahme-der-deutschen-gesellschaft-fuer-epidemiologie-dgepi-zur-verbreitung-des-neuen-coronavirus-sars-cov-2/108

Stellungnahme Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. (EbM Netzwerk) 
https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/covid-19

Podcast der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen
https://oegd.gmp-podcast.de

 

Einladung zur Konsultationsphase des Arbeitspapiers "Auf dem Weg zu einer Public-Health-Strategie"

Maßnahmen von Public Health haben in der Vergangenheit wesentlich dazu beigetragen, Krankheit zu vermeiden, Leben zu verlängern und Gesundheit zu fördern. Um dieses Potential umfassend einzulösen, braucht Deutschland eine Public-Health-Strategie. Das Zukunftsforum Public Health hat sich auf den Weg gemacht und begonnen, eine solche Strategie zu entwickeln. Ein erster Entwurf des Papiers „Auf dem Weg zu einer Public-Health-Strategie – Gemeinsam für mehr Gesundheit in Deutschland“ wurde auf dem 4. Symposium des Zukunftsforums Public Health im Januar dieses Jahres intensiv diskutiert. Die Anmerkungen und Kommentare aus den Arbeitsgruppen wurden im Nachgang der Veranstaltung in das Papier eingearbeitet. Die Redaktionsgruppe legt nun eine überarbeitete Version vor, die in einem Konsultationsprozess von der Public-Health-Gemeinschaft weiter kommentiert und bearbeitet werden soll. Das vorliegende Papier ist ein Hintergrundpapier, das sich an die Fachgemeinschaft wendet. Basierend darauf wird ein Policy Paper mit Handlungsempfehlungen erarbeitet. Auf der Website https://zukunftsforum-public-health.de/aktuelles/konsultation/ sind der Entwurf des Arbeitspapiers sowie weitere Informationen zur Teilnahme an der Konsultationsphase abrufbar. Eingeladen sind alle Fachleute aus den verschiedenen Bereichen von Public Health/Öffentlicher Gesundheit und angrenzender Aufgabengebiete und Disziplinen.

"Marmot Review 10 Years On" erschienen

Am 25. Februar 2020, 10 Jahre nach Publikation des sogenannten Marmot-Reviews "Fair society–healthy lives", ist "Health Equity in England: The Marmot Review 10 Years On" erschienen, das zeigt, wie sich gesundheitliche Ungleichheiten in England seither entwickelt haben.

WHO-UNICEF-Lancet-Kommission: neuer Bericht „Eine Zukunft für die Kinder dieser Welt?" erschienen

Ein wegweisender Bericht einer von WHO, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und The Lancet einberufenen Kommission betrachtet alle Faktoren, die die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen beeinflussen. Aus dieser Perspektive geht er im Detail auf die zentralen aufkommenden Gefahren für die Gesundheit von Kindern ein, regt neue Lösungen an und fordert sofortige Maßnahmen zur Erzielung messbarer Ergebnisse. Der Bericht ist das Ergebnis von mehr als zwei Jahren Arbeit von 40 Expertinnen und Experten für Kindergesundheit aus aller Welt.

WHO-Regionalbüro für Europa: Wichtige Ereignisse für die Europäische Region der WHO im Jahr 2020

Vor der Europäischen Region der WHO liegt ein ereignisreiches und interessantes Jahr mit einer Vielzahl wichtiger Initiativen, Kampagnen und Veranstaltungen. Unter anderem werden das WHO-Regionalbüro für Europa und die Mitgliedstaaten ihre Arbeit zur Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) und des Dreizehnten Allgemeinen Arbeitsprogramms der WHO fortsetzen. Auf ihrer Homepage gibt die WHO einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse im Laufe des Jahres 2020.